Freitag, 30. Oktober 2015

Frankfurter Buchmesse Tag 2 (2015)


Nach einer etwas nicht ganz ausgeruhten Nacht ging es so gegen 9:00 Uhr wieder Richtung Messehallen. Diesmal waren mehrere Termine auf dem Plan.  Um 11:00 wollten wir – meine Mutter und ich – mal einen Blick auf die Enie van de Meiklokjes werfen. 

Gesagt, getan, ein schnelles Foto und weiter ging es. Ich selber backe ja nicht so gerne, deswegen war es für mich jetzt nicht so interessant.
Leider habe ich es verpasst zu dem Bloggertreffen von Papiergeflüster zu kommen Da ja um 14.30 das Bloggertreffen vom Amazon gewesen ist, habe ich das andere treffen glatt verschwitzt. Eigentlich wollte ich da hin, aber erstens habe ich nicht die Halle gefunden (ich weiß, ich schäme mich!!) Und zweitens habe ich nicht auf die Uhr geschaut. Der Bloggerkaffeeklatsch war ganz nett. Viele sind gekommen und man kam evtl. doch mit dem ein oder anderen ins Plaudern. Obwohl mich selber keine Bloggerin/ Blogger von sich aus angesprochen hat und ich hauptsächlich die Imitative ergriffen habe. Dabei habe ich extra ein Türkises Armbändchen drum gehabt, da ja die Bianca von Literatouristin die Aktion Bloggerbande ins Leben gerufen hat. Es hatten einige solch ein Türkises Bändchen an sich. Fand ich eigentlich ein wenig schade, dass sehr sehr wenige mich angesprochen haben. (Oder hat mich überhaupt jemand angesrpochen?). Tja, viele kennen sich schon und da hat man als außenstehender es doch ein wenig schwer (Wie überall eigentlich, nicht nur bei den Bloggern).  Jedenfalls hab ich mich trotzdem wohl gefühlt bei dem Treffen und auch wenn es nur an dem Kaffee und dem Kuchen lag. Aber ein Danke an Bianca, dass sie diese Aktion ins Leben gerufen hat. Für mich war die Idee sehr gut, auch wenn es mir persönlich nicht viel genutzt hat.
Autorin Nané Lénard
Nach dem Treffen schlenderten meine Mutter und ich wieder hoch zu Halle 3.1 weil wir diese am Donnerstag nicht ganz so intensiv angeguckt haben. Auch die Halle 4.1 blieb diesmal nicht vor uns verschont. Ich kam mit vielen Verlagsmitgliedern ins reden. Viele dieser Mitarbeiter sind so nett und man kann sich echt mit denen gut unterhalten. Vor allem die kleinen Verlage zeigten echt Interesse an mir als Bloggerin.
Autor Micha Krähmer






Autor  von heavily peated Tod im Torf
Ich muss auch sagen, ich unterstützte gerne die gerade kleinen – auch unbekannte- Verlage. Aber auch die „kleinen“ Autoren! Weil ein Sebastian Fitzek (obwohl ich seine Bücher sehr gerne lese) kennt ein jeder. Aber Autor Ralf Kurz oder Gerald Eschennauer, die kennt nicht ein jeder. Und auch die schreiben echt gute Bücher bzw. Krimis.
In Halle 3 wieder angekommen, entdeckte ich am Stand des Christophorus Verlag Strick und Häkelbücher. Ein dünnes Heftchen lag da aus zum Mitnehmen.  Und da ich gerne häkle, nahm ich es mir mit. Bis ich dachte, hm, die Frau auf dem Heftchen kennst doch. Es war kein anderer als Wolke Hegenbarth. Oh, das hat mich überrascht, dass sie ein Buch herausgegeben hat und redete die Verlagsmitarbeiterin an. Ja sagte sie, sie solle eigentlich jetzt am Stand sein und ihr Buch präsentieren. Leider sei sie erkrankt. Och, das fand ich sehr schade. Aber die nette Mitarbeiterin versprach mir, als kleine Entschädigung mir ein signiertes Buch zuzusenden. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Und dann stand noch jemand neben mir, und schaute mich so an, als ich das Buch:  Alles Maki“ anschaute und vor mich hin brummelte. Sie lachte dann und meinte, das Knooking sei gar nicht so schwer (Ups, sie hat mein Gebrummel verstanden). Und dann holte sie die Knooking Nadel heraus und zeigte es mir. Siehe da, es ist ja doch gar nicht so schwer. Als ich dann sagte, so das probiere ich dann mal daheim aus, schenkte sie mir doch glatt ihr Buch als Leseexemplar bzw. nachhäkelexemplar. Es war keine andere als die Autorin von dem Buch: meine Namensvetterin Anja Brinkmann. Eine sehr, sehr nette und lustige Person. Ich habe mich echt gefreut und als sie noch eine Widmung in das Buch schrieb, war ich echt happy. Der einzige Wehrmutstropfen war, dass es mit dem Treffen mit Karin von Buchgefieder nicht geklappt hat. Entweder habe ich mein Handy nicht gehört, wo sie angerufen hat oder sie hat ihres nicht gehört.  Das Problem war auch, dass mein Handy irgendwo Strom gefressen hat und ich nur noch 4 Prozent Saft hatte. Das hat mich ein wenig traurig gemacht! Ich hätte mit  Karin so gerne einen Kaffee getrunken und ein wenig geplaudert.
Fräulein Betty
Zwischendurch trafen wir auch auf eine ganz besondere Frau. Sie und ihr Verlag stellten ein Buch über die Ehe in den 50 Jahren vor. 
Es gibt sogar eine ganze Seite über die fbm#15 und mit Fräulein Betty
Tja und schon war auch der Tag wieder rum und ich fuhr wieder total glücklich zurück in unsere Pension, wo ich nach einer heißen Dusche und ein leckeres Abendessen gemütlich mit meiner Mutter auf dem Bett flegelten.




Hier geht es zum dritten Tag

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