Donnerstag, 4. Mai 2017

Lesen mit den Fingern

Wir alle lieben ja das Lesen. Deswegen führen auch viele einen Bücherblog. Und es gibt viele, die inzwischen den EbookReader für sich entdeckt haben. Ganz ehrlich, für mich ist das noch nichts, ich mag lieber den Duft vom Buch riechen, das Rascheln beim Blättern hören und  das Papier in den Fingern spüren. Und da fängt es an!! Den manche Bücher KANN man einfach nicht als E-book lesen. Das geht einfach nicht. Udn zwar bei meinen Buch, das ich heute vorstellen möchte als besonders lesenswert.

 Es geht um das Buch Streichel Labyrinthe. Das Buch enthält keine Buchstaben, zumindest nicht viele außer den Titel und Verlag und hinten das Impressum. Aber trotzdem sagt dieses kleine Buch mit den 11 Labyrinthen viel aus. Man lernt zu lesen – und zwar mit den Fingern. In diesem Buch sind wie gesagt 11 Labyrinthe in verschiedener Form enthalten mit einen Startpunkt und einen Zielpunkt.  In diesen „Irrgarten“ sind teilweise die „Wege“ mit Punkten erhöht, so dass man mit dem Finger immer an diesen langgehen muss.  Dafür braucht man Fingerspitzengefühl.
Bei diesem Buch kann mann herrlich entspannen, weil man sich auf die Sache konzentrieren muss. Jedenfalls wird es nie langweilig diese Labyrinthe mit dem Finger zu ertasten, denn je nach Tagesform oder Konzentration „läuft“ man mal besser mal schlechter. Dieses Buch ist was Besonderes, zumindest für sehende Leute. Denn eigentlich gleicht es wie eine Brailleschrift. Der Titel selber ist sogar in dieser Schrift zusätzlich gehalten. Man sollte dieses Buch auch mal mit geschlossenen Augen lesen, denn dann spürt es man anders. So habe ich die Erfahrung zumindest gemacht.

 Und weil es ein besonderes Buch ist, ist dieses Buch für mich besonders lesenswert.





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