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Sonntag, 24. Oktober 2021

Tag 2: jetzt weiß man schon Bescheid (2021)

 Der zweite Tag begann schon mit Sturm… naja, oder das was noch da war. Nach dem Frühstück machte ich mich auf, um die Bahn um 9:47 zu erreichen. Als ich da so saß und wartete, las man auf der Anzeige, dass dieser Zug wegen Sturm ausfiel. Na toll! Also wartete ich auf den Zug eine Stunde später. Der, so stellte sich heraus, fuhr aber nur eine Station weiter und nicht wie geplant zum Bahnhof. Naja, dachte ich, hoffe ich mal auf die S4. Tja, ohne die Rechnung mit dem Sturm gemacht, denn diese fiel komplett aus. Schon war ich genervt und beschloss zurück zu fahren und gefrustet im Hotelzimmer zu bleiben. Doch meine „Sehnsucht“ zur Buchmesse wuchs und so fuhr ich doch wieder mit dem Auto. Obwohl ich nicht mehr fahren wollte, wegen den ganzen Baustellen und den Staus.

Diesmal kam ich so gegen 11:30 an und die Hallen waren wieder fast leer. Also gut, verpasst hatte ich nicht und ich drehte meine übliche Runde und plauderte mit den guten Bekannten und mit den anderen Standmitarbeitern, Autoren und Verlagsmitarbeiter. Es waren teilweise nette Gespräche. Es war überall noch sehr ruhig. Aber irgendwo hatte sich auch ein wenig die Atmosphäre verändert. Vielleicht bildete ich mir auch was ein, wer weiß. Aber teilweise waren die Standmitarbeiter so sehr in ihre eigenen Gespräche vertieft, dass sie die Besucher gar nicht wahrgenommen haben. Von den großen Verlagen mal abgesehen, denn die sind eh oft mit sich selber beschäftigt.  



 

 

 


Was mich sehr gefreut hat, war das ich von den Mörderischen Schwestern bekommen habe. Eine überraschungsbox und eine Tasse. (Bericht folgt in Bildern). Vielen Dank, Ihr Leben!! Ich habe mich sehr gefreut!!



Ich gestehe ich bin dann auch so gegen 17 Uhr wieder heimgefahren, weil ich ja eh schon alles gesehen habe und sich nicht viele neue Gespräche ergeben haben.

Was ich auch etwas schade fand, diesmal gab es so gut wie keine Goodies – zumindest keine schönen. Noch nicht mal Stofftaschen. Nur Süßkram, Kulis, Lesezechen, Bleistifte usw. Gerne hätte ich meinen Arbeitskolleginnen eine schöne Stofftasche mitgebracht.

Im Hotel angekommen, holte ich mir bei Penny noch was zu essen und verkrümelte mich auf mein Zimmer.

 

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